Dieses Stück aus dem
Erfolgsmusical „Elisabeth“ begleitet den VOICE 4 YOU Zuhörer auch schon einige
Zeit durch unser Programm.

Fast alle VOICE 4 YOU Stücke
haben wunderbare Texte, die mich anrühren und zum Nachdenken bringen. Aber
gerade die Worte dieses Stückes haben eine eigenartige Kraft, die ich immer
wieder auf der Bühne spüre. Mit den Jahren, in denen ich dieses Lied singe, hat
sich je nach Lebenslage auch meine Interpretation verändert- ich bin sozusagen
reingewachsen;-)..

Zeitlose Aussage

Die fast etwas bockige
Kernaussage, die der sagenumwobenen Kaiserin Elisabeth in den Mund gelegt
wurde, steht hier den höfischen Zwängen und Pflichten der Kaiserin entgegen.

Und doch finde ich, dass die
Worte auch sehr gut in unsere Zeit passen.

Die Ansprüche an den
Einzelnen sind hoch und leistungsorientiert. Ein guter Job , ein hübsches Haus,
ein harmonisches Familienleben und Freizeitaktivitäten, die hübsch in den
sozialen Medien aussehen sollte es schon mindestens sein.

Lasst uns wild und ungezogen sein;-)

Da kann man sich durchaus
manchmal wie im berühmten Hamsterrad fühlen, das man am Laufen hält..

Wenn sich bei mir das
Hamsterrad-Gefühl einschleicht, wünsche ich mir manchmal einen dieser
„Kind-Süssigkeiten-an-der-Supermarktkasse-Momente“. Einfach auf den Boden
werfen und solange schreien bis ich habe, was ich will. Zugegeben, für das
Umfeld ist das natürlich nicht so schön (und als Mutter weiß ich durchaus, wovon
ich rede;-) und meistens atme ich ein paar Mal tief durch und dann kann´s
weiter gehen.

Trotzdem denke ich mir oft,
dass ein bisschen „ich will nicht gehorsam, gezähmt und gezogen sein“, wie es
im Text heißt, nicht schadet.

Nicht immer den Erwartungen  (auch den eigenen) zu entsprechen finde ich
durchaus gesund.

„Ich möchte auf´s Eis gehn ´und selbst sehn´ wie langs mich hält,was geht es dich an, was ich riskier? Ich gehör nur mir.

„Ich gehör nur mir“ bedeutet
für mich auch die Aufgabe, sich sein Leben so zu gestalten, dass man sich darin
wohlfühlt. Eigenverantwortung für sein Leben und Handeln zu übernehmen gehört
für mich genauso dazu wie die Verantwortung und Sorge für die Menschen, die
einem nahestehen, zu tragen.

„Ich warte auf Freunde und suche Geborgenheit, ich teile die Freude, ich teile die Traurigkeit…“

In diesem Sinne wünsche ich
dir ein paar „Elisabeth-Momente“ und freu mich, „Ich gehör nur mir“ beim
nächsten Konzert für Dich zu singen.

Und sollte ich mich da
schreiend auf den Boden werfen, steck mir einfach ein paar Süßigkeiten zu und
dann geht´s weiter;-)..

Alles Liebe und auf Bald!

Ja, ich gebe es offen zu: Auch, wenn dieser Song gefühlt abEnde November bis Weihnachten 100mal am Tag an jeder Ecke zu hören ist- ichLIEBE ihn. Ist er doch der Vorbote einer ganz besonderen Zeit. Ich bin bekennenderFan der Vorweihnachtszeit: Weihnachtsmärkte, kuschelige Adventssonntage,Kinderaugen, in denen sich im Angesicht des Nikolaus zugleich Angst und Freudespiegelt und vielleicht der erste Schnee.

Und ja, ich kenne auch die andere Seite der Adventszeit:

Innenstädte, die einem Verkehrsinfarkt erliegen, mitWeihnachtsfeiern und Advenstveranstaltungen überfüllte Terminkalender, stattweißem Schnee nasskalter grauer Matsch und das über allem schwebendeDamoklesschwert: Bekomme ich rechtzeitig alle Geschenke zusammen?

Dont worry, be happy …

Ehrlich gesagt: Ich hab mich in den letzten Jahren immermehr aus meinen selbst auferlegten Zwängen befreit. Es muss nicht alles perfektsein. Das Haus wird dekoriert, sobald man Lust und Zeit dazu hat, das singendeRentier, das meine Tochter bevorzugt auf den ansonsten stimmungsvoll gedecktenTisch stellt, darf sein verstimmtes „Rudolph the Rednosed Rendeer“ quäken,statt dem tausendsten Ding werden Kochabende und Küchengeschenke verschenkt undich nehme mir Zeit, um mit Mann und Tochter am Adventskranz  die abenteuerlichsten Weihnachtslieder zu üben.

Und wenn man die Ansprüche nicht so hoch hält, bleibt auchviel mehr Zeit für den eigentlichen Sinn der Vorweihnachtszeit, die jaeigentlich auch die „Stille Zeit“ genannt wird. Einkehr, Besinnung undgemeinsam verbrachte Zeit.

Und Last Christmas. Und Glühwein auf demWeihnachtsmarkt;-)

Santa Baby, slip a sable under the tree for me …

Wir VOICE 4 YOU- ler möchten Dir zudem noch ein bisschen dieVorweihnachtstzeit versüssen..

Wir haben einen ganz besonderen Adventskalender für Dichvorbereitet:

Ab dem ersten Dezember wird jeden Tag ein Türchen geöffnet ,hinter dem sich ein kleines Geschenk verbirgt. Lasst Euch überraschen.. Nur soviel sei verraten. Alles ist mit Liebe für Euch gemacht und ausgesucht. Am Endedes Tages wird unter allen, die uns ein „Like“ dagelassen haben, ein Gewinnergezogen.

Wir wünschen Euch eine wundervolle Adventszeit und alles Liebe!

Von verborgenen Talenten und  aufregenden Erlebnissen

Jaja, die Sprüche kennen wir alle: „Man kann ein Buch nicht nach dem Einband beurteilen“ oder „stille Wasser sind tief“. In unserer bunten und schnellen Welt hilft uns ein gewisses Schubladendenken auch manchmal, Dinge oder Menschen einzuordnen.

Sein und Schein

Die neue Kollegin ist immer so adrett und hübsch gekleidet- die macht sich bestimmt nie die Hände dreckig. Der Nachbar unter uns kommt immer erst im Morgengrauen nachhause, der hat bestimmt ein wildes Leben. Bei näherem Hinsehen stellt sich dann heraus, dass der Nachbar Nachtwachen im Krankenhaus schiebt und die Kollegin in Ihrer Freizeit begeistert an ihrem Oldtimer rumbastelt. Ich selbst habe oft genug erlebt, wie man mit Leuten jahrelang zusammen musiziert und ganz außergewöhnliche Dinge aus ihrem Leben gar nicht weiß.

Schön, Dich kennen zu lernen ;)

Man sollte sich viel mehr trauen, nachzufragen. Wenn ich es doch mal mache, freut sich meine Gegenüber eigentlich immer über mein Interesse. Wie und wo ist jemand aufgewachsen? Was für Hobbies hatte er als Kind? Wie verlief der berufliche Weg? Im besten Fall gibt es spannende Geschichten oder vielleicht auch nur ein bisschen Verständnis, warum der Mensch so geworden ist wie er ist.

Wer war´s?

Wir von VOICE4YOU hatten auf jeden Fall einen riesen Spaß, als wir die kleinen Geschichten für unser Quiz zusammen getragen haben. Nur so viel sei verraten: bei den Testdurchläufen gab es nicht selten wenig Übereinstimmung, dafür großes Staunen bei der Auflösung.

👉🏼 Hier geht´s zum Quiz 👈🏼

Wenn du magst, nimm dir ein paar Minuten Zeit und finde heraus, was es Lustiges und Erstaunliches  bei den Bandmitgliedern von VOICE4YOU zu  entdecken gibt.

Viel Spaß und auf Bald.

Alles Liebe

„Ich hatte die beste Zeit meines Lebens!“ 

Wie oft hast Du diese Worte schon gehört? Und in welchen besonderen Momenten? Welche besondere Person hat Dir diese Worte ins Ohr geflüstert? Wenn Du zu den glücklichen Leuten gehörst, die diesen Satz entweder des Öfteren gesagt bekommen haben oder vielleicht sogar selbst gesagt haben, dann schätze Dich glücklich. Wie wunderbar ist es, im Nachhinein zu spüren, dass man in diesem Moment gerade absolutes Glück empfindet oder man weiß, dass eine grandiose Zeit zu Ende geht?! 

Gleichzeitig trauert man vielleicht viel zu oft den großen Momenten nach, anstatt sie einfach im Herzen zu behalten und sich selbst zu sagen: „Ich hatte die beste Zeit meines Lebens!“. So wunderschön der Satz auch klingt, hoffen wir doch auch insgeheim auf viele weitere Glücksmomente wie diesen. Momente, in denen wir Zeit mit anderen Menschen teilen und daraus etwas Großartiges entstehen lassen. 

Der Song „Time of my life“ ist nicht nur ein Kopfkino-Garant (wir hatten schon einmal von großen Kopfkino-Momenten berichtet) sondern spricht uns allen aus dem Herzen. Auf der Bühne Musik für Dich machen zu dürfen, den Applaus von hunderten Menschen aufzusaugen, besondere Momente entstehen zu lassen und zusammen viele Glücksmomente zu erleben … das ist etwas ganz sensationelles. 

Insofern haben wir alle während den Konzerten unsere ganz eigene „Time of our life“. Und besonders mit diesem Song, den wir in unserer ganz eigenen Art und Weise interpretieren, wollen wir dieses Gefühl mit dem Publikum teilen. Wie toll ist es, dass wir noch viele Konzerte im Kalender stehen haben. Und vielleicht steht bei Dir da ja ab sofort nicht mehr „Voice4you Konzert“, sondern „die Zeit meines Lebens“. 

Auf dass wir noch unzählige beste Zeiten in unserem Leben erleben. 

He, liebe Voice4you-Freunde, die letzte Woche haben wir sehr genossen. Gleich zwei Konzerte an zwei aufeinander folgenden Tagen!

Unser Mann am Bass Steffen Knauss holte uns in seine Heimat im Herzen der
schwäbischen Alb. Im Rahmen seiner Alb Live Konzerte (die übrigens alle einen Besuch
wert sind - Infos gibt es hier) spielten wir am Donnerstag im alten Postamt in Blaubeuren und am Freitag im alten Rathaus in Laichingen. Diese Konzerte fanden im ganz kleinen Rahmen mit jeweils nur ca 90 Besuchern in wirklich schönen Locations statt.

Platz ist in der kleinsten Hütte ;-)

Als wir am Nachmittag alle nacheinander in dem schönen Alb-Städtchen ankamen
wurden wir schon sehr herzlich von Ilse Fischer-Giovante von der Volkshochschule
empfangen, die durchführender Veranstalter der zwei Konzerte war.

Nach einem Blick in das liebevoll restaurierte Gebäude wurde klar: Es wird kuschelig.
In voller Besetzung haben wir normalerweise noch Stefan, unseren Lichttechniker dabei
und dann haben wir kein Problem, mit unfassbar vielen Dingen richtig große Bühnen zu
füllen. Hier mussten ein paar Quadratmeter am Ende des Raumes reichen.

Aber als der Soundcheck beendet war, regte sich schon deutlich die Vorfreude aufs
Konzert. Das lag mitunter auch an der liebevollen Versorgung durch Ilse und ihre
fleißigen Helferlein, die wirklich alles dafür taten, dass wir uns rundum wohl fühlten.

Gänsehaut für die Band

Dann ging es endlich los. Als wir durch die Stuhlreihen im gut gefüllten Postamt liefen
merkten wir, dass das wohl ein besonderer Abend wird- im besten Sinne hautnah.
Fast jede Regung im Gesicht der Zuhörer sehen zu können ist zunächst mal ungewohnt
und dann wunderbar. Was für eine schöne Erfahrung, die wir da gemeinsam mit Euch
machen durften.

Hautnah, die Zweite

Umso besser, dass es am nächsten Tag gleich weiter ging nach Laichingen, wo uns
diesmal neben Ilse auch noch Marion König, die Leiterin der Stadtbücherei erwartete.
Das alte Rathaus in Laichingen ist wirklich ein wunderschöner Veranstaltungsort, ein
mehr als passender Rahmen für ein Hautnah Konzert, den wir mit unseren zahlreichen
Kerzen noch das Voice4you-Ambiente verpassten.

Und ein paar Stunden später begrüßten wir ein durchaus bunt gemischtes Publikum, die
offenbar auch gespannt waren, was Sie erwartet. Wir hatten einen wirklich höchst vergnüglichen Abend - selten ist beim Konzert so viel Austausch mit dem Publikum möglich. Hautnah eben. Vielen Dank noch einmal an alle, die da waren und natürlich an Steffen Knauss, Ilse Fischer-Giovante und Marion König. Hier noch der Link zu unserem Video-Zusammenschnitt der beiden Hautnah-Konzerte.

Alles Liebe, geniesst die wunderschönen goldenen Herbsttage und vielleicht bis
bald!

Wenn Du das nächste Mal bei einem unserer Konzerte dabei bist, das Licht plötzlich erlischt, nur noch vager Kerzenschein zu erkennen ist und sich Rico vorne im gedimmten Licht positioniert, dann weißt du: jetzt kommt die Unstillbare Gier aus dem Musical Tanz der Vampire. Was für ein atmosphärischer Song und eines der absoluten Highlights unserer Shows. 

Am Ende des Songs singt Rico:

"Doch die wahre Macht, die uns regiert, ist die schändliche, verzehrende, zerstörende und ewig unstillbare Gier."

Tanz der Vampire 

Damals, als der Song von Jim Steinman geschrieben wurde, war die Gier wohl in aller Munde. Doch hat sich daran in den letzten 30 Jahren arg viel geändert? Was denkst du?

Eifersucht, Neid, Übermut … die Liste der negativen Eigenschaften, die jeder Mensch in sich trägt, ist lang. Doch gibt es wohl kaum eine Eigenschaft, die unsere heutige Gesellschaft besser beschreibt als die Gier, der Jim Steinman einen ganz besonderen Song gewidmet hat. Sie gehört zu unserem Alltag. Gier nach Ruhm, Geld, Anerkennung oder Dingen, wie dem neuesten Handy oder den angesagten, sündhaft teuren Schuhen.  

Würde nicht, würde man die Gier einfach aus unserem Leben herausnehmen, jeglicher Streit, Krieg sinnlos erscheinen? Würde dann nicht Armut oder übermäßige Verschwendung verschwinden? Wäre unser Leben nicht so viel besser und leichter? 

Ginge es nicht viel gerechter zu? Wären wir nicht von so viel weniger Dingen überhäuft, die wir gar nicht brauchen? Würden wir nicht viel mehr Entscheidungen mit dem Herzen treffen und nicht mit unserem Kopf? 

Du findest, das ist eine wagemutige Behauptung? Aber du musst zugeben, ein kleiner Funke Wahrheit steckt hinter dieser Idee… und ein noch größerer Funke Hoffnung. 

Wenn du also das nächste Mal im Konzert sitzt und Rico in die Rolle von Graf Krolock schlüpft, dann schließ deine Augen und hör auf die Worte. Lass die Musik auf dich wirken und spüre ganz tief in dich hinein … regiert die unstillbare Gier auch dich? 

Wir sind uns sicher: Auch Du hast sie. Diese eine Filmszene, die Dir seit dem Kinobesuch nicht mehr aus dem Kopf geht.

Spannung, eine plötzliche Wendung, eine dramatische Action-Szene, eine unglaubliche Aussicht oder der innige Filmkuss, auf den Du schon den ganzen Film über gewartet hast. Doch was wären diese Bilder ohne die Musik, die im Hintergrund spielt, Deine Ohren umschmeichelt und dafür sorgt, dass Du die Szene nie mehr vergisst? Musik und Bilder bilden eine Einheit und sorgen für einen bleibenden Eindruck. Der perfekte Moment.

Lass uns doch mal einen kleinen Test machen. Errätst du den Film?

Eine sich drehende Töpferscheibe ...

Und? Weißt du’s schon?

Okay. Nächster Hinweis: Sie sitzt an der Töpferscheibe und knetet den Ton in ihren Händen ...

Immer noch nicht?

Gut. Er sitzt hinter ihr ... ist aber nicht vollends zu sehen ... fast so wie ein Geist ... Ach, komm schon. Ist das dein Ernst?

Okay. Letzte Chance: Eine alte Jukebox ... und sie spielt folgenden Song ab:

„Lonely rivers flow
To the sea, to the sea
To the open arms of the sea Lonely rivers sigh
"Wait for me, wait for me"
I'll be coming home, wait for me“

Richtig! Ghost - Nachricht von Sam.

Demi Moore und Patrick Swayze in einer der romantischsten Szenen der Filmgeschichte. Was wäre diese Szene ohne den Song „Unchained Melody“, der für diese Bilder wie gemacht zu sein scheint. Einer der am meisten aufgenommenen Songs der Musikgeschichte, ein absoluter Evergreen.

Auch bei unseren Konzerten gehört der Song zu den absoluten Highlights. Es ist einfach fantastisch, wenn Ricos Ansage im Publikum für ein wohliges „Aaaaaaaaah“ sorgt und sich jeder Zuhörer auf den Song - und die Bilder im Kopf - freut.

Welche Bilder kommen dir in den Kopf, wenn du „Unchained Melody“ hörst? Hör dir gleich mal unsere Version an und genieße das Kopfkino . Viel Spaß!

„Ich bin frei, endlich frei.
Und fühl' mich wie neu geboren.
Ich bin frei, endlich frei.
Was war ist jetzt vorbei.
Hier bin ich, in dem hellem Licht.“

Diese Zeilen entstammen dem Ende des Disney-Song „Lass jetzt los“ aus dem Film „Die Eiskönigin“.

Und zugegeben, sie stecken mich an und machen mich fast ein bisschen neidisch. Altes los lassen, frei und unbeschwert neu anfangen, das klingt schon sehr verlockend. Und entspricht zudem noch dem Zeitgeist. Wer von uns hat nicht schon versucht, nach Marie Kondos Magic Cleaning Methode Haus und Wohnung zu entrümpeln und eifrig T-Shirts so gefaltet, dass sie säuberlich wie kleine Zinnsoldaten in der Schublade stehn … Sogenannte „Tiny Houses“, nicht grösser als ein Bauwagen sind ebenso im Trend wie minimalistisches, nachhaltiges Leben, das Umwelt und Menschen schont und sich dem dauernden Konsum entgegen stellt.

Ich stelle oft nach solchen materiellen „Loslass-Phasen“ fest, dass ich selbst ruhiger und strukturierter bin. Und es mir dann auch leichter fällt, in Kopf, Seele und Geist mit dem Großreinemachen fortzufahren.

„Ich lass' los, lass' jetzt los. Die Kraft sie ist grenzenlos. Ich lass' los, lass' jetzt los. Und ich schlag die Türen zu.“

Alte Verhaltensweisen überdenken, Sorgen, die man schon lange mit sich rum schleppt, mal genauer unter die Lupe zu nehmen und festzustellen, dass sie gar nicht (mehr) begründet sind.. Das tut gut und macht den Weg für Neues frei.

Jaja, denkt sich der geneigte Leser, das klingt schon gut. Ist aber nicht immer so einfach. Das empfinde ich zumindest persönlich so. Auch wenn manche Gedanken und Verhaltensweisen uns auf unserem Weg nicht wirklich helfen, sind sie doch vertraut und vermitteln uns auch eine Art von Sicherheit. Quasi der viel zitierte „Spatz in der Hand“, der „der Taube auf dem Dach“ vorgezogen wird.

Es kostet Überwindung, los zu lassen. Ein Stück frei zu fallen. Aber in den meisten Fällen fühlt es sich nachher gut an. Mutig. Selbstbestimmter.

Ein kleines bisschen  „Eiskönigin Elsa“ steckt in jedem von uns. Also los, gehen wir raus und verzaubern wir die Welt...

„Ich bin frei, endlich frei.
Und fühl' mich wie neu geboren.
Ich bin frei, endlich frei.
Was war ist jetzt vorbei.
Hier bin ich, in dem hellem Licht.“

„Du baust mich auf, so dass ich Berge erklimmen kann, du zeigst mir auf stürmischer See den Weg, ich bin stark, wenn du mich auf deinen Schultern trägst und du bringst mich dazu, mich selbst zu übertreffen.“

Wunderbare Worte, findest du nicht? Weißt du, welcher Song hier ins Deutsche übersetzt wurde?

Hast Du auch diese eine Person in deinem Leben, der du alles anvertrauen kannst? 

Die dir zur Seite steht, wenn du jemanden brauchst? Die dir manchmal einfach nur zuhört und dich erzählen lässt? Ein Freund, der dich ermutigt, die für dich richtigen Dinge zu tun? Ein Vertrauter, der genau weiß, was dir gut tut und was nicht?

Es gibt wohl kaum ein größeres Glück als so jemanden an seiner Seite zu wissen. Und manchmal braucht es nichts weiter als Ruhe, einen Freund und Zeit, um einfach über alles zu sprechen. 

Josh Groban singt in seinem Song „You raise me up“ von eben diesem Glück. 

Wir haben „you raise me up“ seit langer Zeit im Programm, da er nicht nur ein Gänsehaut-Garant ist, sondern diese wunderbare Message trägt: das große Glück der Freunschaft und Liebe. 

Hier ist für Dich „You raise me up“. Und wenn Du magst, schicke diesen Link doch einfach an alle Personen, die für dich das große Glück verkörpern. Freude zu teilen, ist doch auch ein ganz großes Glück. 

Wöchentlicher LoveLetter

Vielleicht kennst Du es auch, dass Du Dich immer wieder kurz vor Silvester innerlich verpflichtet fühlst, Dir etwas für das neue Jahr vorzunehmen. Ohhhh, wir kennen das sehr gut. Allerdings haben wir mittlerweile gelernt, dass Vorsätze unserer Erfahrung nach für uns überhaupt nichts bringen. "Ich nehme mir vor, mehr Sport zu machen". Wenn ich letztes Jahr eine Liegestütze gemacht habe und dieses Jahr dann zwei mache, habe ich ja mehr Sport gemacht :))

Wir haben gemerkt, dass wir Dinge nur dann umsetzen, wenn das Ergebnis ganz konkret messbar ist. Deshalb haben wir uns für 2019 dazu verpflichtet, regelmäßig mit Dir in Kontakt zu sein; und zwar wöchentlich. Das ist uns eine absolute Herzensangelegenheit. Deshalb wirst Du nun jede Woche etwas Spannendes von Voice4you lesen, hören und/oder sehen. Freu dich darauf! Von emotional bis lustig wird alles dabei sein. Apropos lustig …

Von emotional bis lustig

Eine weitere unserer Verpflichtung ist: Alle zwei Wochen machen wir eine Videokonferenz, in der wir unsere Konzerte und LoveLetter-Inhalte planen. Wie Du oben auf dem Bildschirmfoto unschwer erkennen kannst, war unsere gestrige Konferenz wie immer sehr lustig :)) 

Ausblick

Wenn Du Dich fragst, wer denn eigentlich der sympathische junge Mann unten rechts ist und warum denn nur fünf und nicht – wie auf der Bühne – sechs Personen zu sehen sind, dann sei jetzt schon mal auf den nächsten LoveLetter gespannt.